Rücklauf der Vorverträge und weiteres Vorgehen:
In den letzten Wochen wurden intensive Gespräche und Diskussionen mit möglichen Anschlussnehmern zu den Vorverträgen geführt. Sowohl dem Vorstand als auch dem Aufsichtsrat ist es wichtig, ein wirtschaftlich tragfähiges Nahwärmenetz aufzubauen, das langfristig für alle Beteiligten funktioniert. Die Einholung der Vorverträge war ein wichtiger Schritt, um konkreter weiter planen zu können.
Auf der Basis der Rückläufe ist nur eine Umplanung nötig, da die vorliegenden Vorverträge nur noch 30% der Gesamtanschlussleistung abnehmen würden (Berechnungsgrundlage bisher waren 55%). Ziel ist es für alle anschlusswilligen Genossenschaftsmitglieder zu den Preisen gemäß Vorvertrag eine wirtschaftlich tragfähige Variante in einem Kernnetz zu gestalten. In Kürze werden wir über die Ergebnisse der Umplanung informieren.
Weitere Gespräche mit der Stadt Wittenburg und der Wittenburger Wohnungsbau Verwaltungsgesellschaft mbH:
Die Gespräche mit beiden Abnehmern werden weiter fortgesetzt, da diese für die Realisierung eines wirtschaftlich tragfähigen Kernnetzes von zentraler Bedeutung sind. Ein Anschluss der kommunalen Liegenschaften würden die Wärmebelegungsdichte des Netzes erheblich verbessern. Die Abstimmung mit der kommunalen Aufsichtsbehörde hat nur leider mehr Zeit als geplant eingenommen.
Viele Grüße der Vorstand der BEK eG
Ines Haase, Sven Muschick & Marco Peters